Gedicht „Über eine schöne fähigkeit des menschen“

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Über eine schöne fähigkeit des menschen

Liebevolle betrachtung / 
versunken im nebenbei / 
das herz bleibt jung / 
der geist wird frei. / 

Geschenk der gnade / 
obliegt in faszination / 
ohne zweifel und frage / 
schwingt golden im ton. / 

Selbstfrei im moment / 
blumenreich ein weg / 
freude gut ihn kennt / 
und anmut tanzend geht. /

Nahegewandte ferne /
trunkenklar berührt /
pure schönheit sterne /
zum guten hin verführt. /

Wissbegier kanns enden / 
doch treiben will voran / 
wird sich der zauber wenden / 
und neuer glanz fängt an. 

// Über das staunen.

Andreas Augstein (frolic), März 2023

  • Veröffentlichung: 07.03.2023
  • Kurz-URL dieser Seite: bit.ly/funkelliebe

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